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Samstag, 31. Mai 2014

0 Nach dem Austeilen #9

Vorteile eines Postboten gegenüber einem Prospekteauslieferer /Advantage of a postman against a brochure distributor:
  1. Man darf so eine schicke "heiße" Uniform tragen in der man auch so richtig schön schwitzt. /You can wear that "hot" uniform in which you're really sweaty all over
  2. Man ist fest angestellt und hat ein festes Einkommen. /You've got solid earnings and you're a permanent worker.
  3. Man kennt seine nervigen Kollegen und seinen nervigen Chef und hat wahrscheinlich deshalb keine Nerven mehr. /You know your annoying colleagues and your annoying boss.
  4. Man kann auch gute Nachrichten überbringen. /You might also deliver good news
Vorteile eines Prospekeauslieferers gegenüber einem Postboten 7Advantage of a brochure distributor against a postman:
  1. Man hat keine feste Arbeitszeiten und kann seine Arbeit so verlegen, wie's passt. Wenn nötig auch auf einen Sonntag Natürlich arbeite ich ja üüüberhaupt nie am Sonntag, das verstößt ja gegen das Gesetz! /You've got no basic time and you can set your work to any time. If necessary on sundays Of course I never (ever ever, it's soo true) work on sundays,  that's against the law!
  2. Man  kann wirklich die Prospekte in den Müll werfen, muss überhaupt nichts tun und hat auch hinterher überhaupt kein schlechtes Gewissen, das zu tun, schließlich nervt es die Leute nur und auch wenn die das behaupten kontrolliert es ja sowieso keine und... ach nein, am Ende hat man es doch getan. /You really can throw the brochure to the trash can, don't have to do anything, don't get any guilts, since you only annoy the people and... oh no, in the end you do it anyway.
  3. Man kennt seine Kollegen und den eigenen Chef nicht und muss sich überhaupt nicht für die Firma verantwortlich fühlen. /You don't know your colleagues and your own boss and don't need to feel responsible for your company.
  4. Man kann keine schlimmeren Botschaften als die Wurstpreise der nächsten Woche überbringen. /You don't have to deliver worse news than the sausage price for next week.
 Was beide nervt:
  1. Hunde -An alle Hundeliebhaber: Es existieren schlecht erzogene Hunde auf dieser Welt. Vielleicht gibt es in einer anderen Welt (In der Welt der Kinderserien) keine schlecht erzogenen Hunde, aber wir leben in der Realität. Eure könnten darunter sein. Respektiert einfach, dass es Leute gibt, die ein Kindheitstrauma von Hunden haben /Dog -To all dog-lovers: There are ill-bred dogs in this world. Maybe in another world (In the world of Kid's TV) there are no ill-bred dogs, but we live in reality. Yours might be amongst them. Just respect, that there are people with a childhood trauma because of dogs.
  2. Wetter (Hitze, Kälte, sonstiges Scheißwetter) /Weather (Heat, Coldth, other bad weather)
Natürlich ist ein Nebenjob eines Teenagers etwas ganz anderes als eine feste Postbotenstelle. Aber Samstags begegne ich ab und zu einem Briefträger und überlege mir, wo die Unterschiede und Gemeinsamkeiten liegen. Und wo mir die Briegträger leid tun und wo nicht.

Of course a side job of a teenager is something different to a permanent job as a postman. But on saturday I sometimes meet a postman and wonder, where the differences and the commonalties. And where pity the postman and where not.

Dienstag, 15. April 2014

0 Nach dem Austeilen #8

Ich dachte immer, dass ich eigentlich nicht so der Aufschiebungstyp bin und ein Frühaufsteher. Ich, ich erledige das doch sofort und dann bin ich auch gleich fertig. Ich bin Superwoman und schaffe alles pünktlich. Und so weiter. Pustekuchen. Also Samstagmorgen, ja? dachte ich mir am Samstagmorgen. Kein Problem! Nur noch schnell dies und das. Nur noch schnell... Da war der Samstag schon vorbei. Die Prospekte lagen aufgestapelt in der Zimmerecke und Frau Mayer war enttäuscht, weil sie keine Abendlektüre hatte. Oder auch nicht. Sicherlich war sie froh, ausnahmsweise mal keine Werbung wegwerfen zu müssen. Jedenfalls, ich habe meine Arbeit erst mal ziehen lassen. Und am Sonntag auch. Gestern kam für Frau Mayer dann die böse Überraschung: die blöde Reklame hatte sich nur (mal wieder) verspätet. Tja... wer das wohl gewesen sein könnte?

I always thought I wasn't the type for suspension and that I was a early riser. I, I'd complete that immediately and finish it quickly. I'm Superwoman, yes? I thought on Saturday morning and I'll handle everything in time. And so on. Nonsense. So, Saturday morning, yes? I thought on Saturday morning. No Problem! Only just finishing this and that. Just by the way... then Saturday was already over. The brochures lay around piled in a corner and Mrs. Smith was probably embarrassed because she didn't have a evening reading.Or maybe not. Certainly she was relieved to have no trash. Well, I let my work drag around. On Sunday too. Yesterday there was a bad surprise for Mrs. Smith: the stupid adverts had (again) only arrived to late. Um... wonder who caused that...

Samstag, 29. März 2014

0 Nach dem Austeilen #7

Wenn ich beim arbeiten Musik höre, dann meistens Filmmusik. Das kann dann seltsam sein, wenn verschiedene Musik nacheinander spielt. Wenn dann zuerst Darth Vader auftritt und kurz darauf die Schlacht von Minas Tirith in meinem Kopf tobt. Dann (seit neuestem) fährt der Delorean aus "Zurück in die Zukunft" die Straße entlang und verschwindet auch wieder, direkt vor meinen Augen. Dann wieder stehe ich mitten in der Wüste von Tatooine und schaue in den Doppelsonnenuntergang. Zack bin ich im Auenland und wieder zurück und dann wird es zu allem Überfluss in der Straße dunkel und ein älterer Herr mit Feuerzeug legt einen kleinen Jungen auf der Türschwelle von einem der Häuser ab... Nein, das geschieht natürlich nicht wirklich. Aber ich liiebe Filmmusik und was man sich alles vorstellen kann, wenn man sie im Ohr hat. Das kann sogar unheimlich sein, wenn die Musik genau in einem Moment, in dem man gerade zusammenzuckt spannend wird. Und dann passt sie hin und wieder natürlich nicht zum warmen, sonnigen Wetter. Aber trotzdem, ich liebe es, Filmmusik von meinen Lieblingsfilmen zu hören. Manchmal ist es viel schöner, keine Musik zu hören, weil man da besser nachdenken kann, aber nach einer so langen Nacht war ich viel zu müde zum Nachdenken und da war Musik wirklich das, was ich gebraucht habe.

Samstag, 22. März 2014

9 Nach dem Austeilen #6

Ich bin ja erst einmal nicht drauf gekommen, wie ich mir Mira Bluhms Buch "Totenstille und andere Kurzgeschichten" runterladen kann. Ich habe es bis jetzt noch nicht so mit e-Books. Und mir einen Reader anzuschaffen wäre mir zu blöd. Zu teuer, da ich mir eigentlich vorzugsweise Bücher aus Papier kaufe. Bei denen bin ich mir einfach viel sicherer, dass ich sie wirklich habe, und sie nicht bloß eine Benutzerlizenz habe, so wie bei Musik zum Beispiel. Aber dieses Buch gab's nur als e-Book. Hmpf. Also überlegen. Und überlegen. Und dann ist mir beim Musikhören eingefallen, dass man ja auf iTunes auch Bücher runterladen kann. Und das Mira das auch irgendwo erwähnt hatte, dass man die Bücher dort auch runterladen kann. Und ich habe erst einmal Luftsprünge gemacht und mich gefreut, dass ich das Buch, auf das ich echt neugierig war Wie auch immer, ich war stolze Besitzerin dieses Buches.

Und was war das erste Ergebnis? Ich kann die Bücher nur auf einem iOs Gerät lesen. Und mein alter iPod nano hat kein iOs. Das heißt, ich habe die Datei jetzt und kann das Buch aber nicht lesen. Ich fand es ja schon immer großartig, wie unglaublich kompatibel Appleprodukte sind. Danke Apple. Tut aber echt Leid um das Buch, das ich nun nicht mehr lesen kann. Das Geld ist mir egal, aber wozu gebe ich mich mit euch ab?

Also habe mir überlegt, es muss doch irgendjemanden geben, der ein Programm entwickelt hat, mit dem man die iTunesbücher doch lesen kann? Gibt es. Das Ding heißt Calibre, ist kostenlos und nun kann ich iTunesbücher nach herzenslust lesen, ohne dass ich mir irgendein Apple Gerät kaufen müsste. An euch einen echten, aufrichtigen Dank. Das Programm ist zwar nur bedingt schön, aber es geht ja in erster Linie um den Inhalt und auf den habe ich mich ja gefreut. Endlich, endlich, endlich kann ich jetzt das Buch lesen! Apple, ihr könnt mir dagegen den Buckel runterrutschen und zwar so oft ihr wollt.

Nun zu einer etwas angenehmeren Angelegenheit. Gestern haben wir Zurück in die Zukunft angeguckt. Toller Film, tolle John Williams Musik. Ich hab mich in Marty McFly verknallt *erröten*
Das wird jetzt keine Rezension. Aber ich hab so hin-und her überlegt und dabei ist mir folgendes aufgefallen: In meiner Familie stimmt die Generationenfolge so ziemlich mit der von den McFlys überein. Meine Großeltern hatten ihre Teenagerzeit in den 50ern. Mein Vater hatte seine in den 80ern. Und nächsten Jahr ist 2015 und ich bin ein Teenager (Allerdings gibt es auch nächstes Jahr noch keine fliegenden Autos, sorry Mr Zemeckis, da haben sie sich leider verschätzt. Allerdings gibt es inzwischen Internet, Smartphones, e-Books und Firmen wie Apple und Amazon zocken die Menschheit ab. Aber wie hättest du das auch vorhersehen können)
Das hat mich irgendwie noch mehr gefreut, als das ich das Buch endlich runterladen konnte. Sorry Mira, aber Apple hat mir den Tag versaut.

Sonntag, 16. März 2014

3 Nach dem Austeilen #5

Heute habe ich mich selbst übertroffen, was verspätet abgelieferte Arbeit angeht. Eigentlich sollte ich ja Samstagmorgens meine Prospekte austeilen, aber nun gut, jetzt ist es eben Sonntagabend geworden. Ich hatte Gründe.

Today I topped myself in doing my work far too late. Actually I schould deliver my brochures on saturday morning, but well, now it became sunday evening. I had reasons

Ich habe heute darüber nachgedacht, dass ich, als ich mit zwölf Jahren zum ersten mal in meinem Leben ernsthaft Geschichten geschrieben habe -davor auch schon, aber da waren die Geschichten ziemlich einfach und nicht besonders gut. Jedenfalls, für mich zählt irgendwie zwölf als das Alter, in dem ich wirklich wusste, was ich schreiben wollte, wenn ich mit meiner Geschichte anfing. Ich denke immer mit roten Backen daran zurück, dass ich eine Geschichte angefangen habe in der ein fünfzehnjähriges (!) Mädchen vorkommen sollte, das sich verliebt. Naja... im nachhinein denke ich, dass es richtig unvernünftig war. Die Hauptfigur war zwölf und diese Stellen sind noch okay, aber dann denke ich an das, was ich vorhatte über die Fünfzehnjährige zu schreiben... hilfe.

I today thought about, that I, when I was twelve and wrote serious stories for the first time -before I did too, but then the stories were very simple and not very good. Whatever, for me twelve counts as the age, in which I really knew, what I wanted to write, when I began a story. I always think back with hot cheeks, that I once began a story about a fifteen(!)-year old girl, which falls in love. Uh, yes... in retrospective I think it really was ridiculous. The main charakter was twelve, and those parts were okay, but then I think of what I intended to write about the fifteen-year old... help.

Liebe Mulan mit zwölf,
mit Fünfzehn ist es zwar möglich, dass manche einen Freund haben, aber von Liebe hast du echt keine Ahnung. (Zumindest nicht von dieser Art Liebe) Ich zwar auch nicht, aber der Punkt ist, dass ich das im Gegensatz zu dir erkannt habe. Ach ja, vergiss es, dich in einen Idioten in deiner Klasse verlieben zu wollen. Du wirst dich erstens nicht verlieben, weil kein einziger Romantiker in diese Klasse geht und zweitens ist die Liebe jedenfalls nicht so wie du sie dir vorstellst.
deine Mulan mit fünfzehn

Dear twelve-year old Mulan,
with fifteen it's possible to have a boyfriend, but ou really don't know anything about love (At least not about that kind of love) I do not know either, but the point is, that contrary to you I realized that. And forget trying to fall in love to one of the idiots in your class. You won't fall in love, because there is not a single romanticist in this class, also love is in any case not the way you imagine it.
Your fifteen-year old Mulan

Ich habe außerdem eine Sache bezüglich Gartenland herausgefunden: Es ist ein Land, in dem zwar bereits modernste Technik existiert, aber da es sich nicht jeder leisten kann, nicht überall existiert. Beziehungsweise gibt es viele Reiche, die sich die Technik direkt von den Herstellern liefern lassen, aber es gibt in Gartenland wenig zentrale Organisation, sodass es verwilderte Gegenden gibt, in denen Einhörner frei herumstreunen und Straßen, die immer noch mit Gaslaternen beleuchtet werden, weil es sich der Staat in Gartenland nicht leisten kann, überhaupt irgendetwas zu verändern. So gibt es im Norden von Gartenland bäuerliche Gegenden, in denen die Zeit stehen geblieben ist und eine Stadt, in der es total industrialisierungsmäßig zugeht. Und dann natürlich das eigentliche Gartenland, in dem die Reichen sich vor der Welt abschotten. Jeder hat nur so viel an moderner Technik, wie er es sich leisten kann, bzw. im Fall der Musen will. Gartenland hat eine seltsame Mischung aus moderne und Vergangenheit. Es gibt Luftschiffe (sehr viele) und gleichzeitig computergesteuerte Systeme, weil in Gartenland die Welt auch ander Naturgesetze hat. Ein kleines Scheinparadies in dem es hinter den Kulissen blutig zugeht. Und unsere Freunde Maika und Lina werden da hineingezogen.

I also found something out about Gardenia: It's a country in which alread very modern technology exists, but since  not everybody can afford it, doesn't exist everywhere. Respektively, there are many rich, who let the technologies deliver from the producer, but there is less central organization , so there are feral places, in which unicorns stray and streets, which are still powered by gas, because the state can't afford it, to bring any changes. So there are rural areas on the country, in which time stands still, and a city much industrialization-like. And then again of course the actual Gardenia, in which the rich seal theirselves off from the world. Everybody has only the amount of modern technology he can afford, respektively in case of the muses he wants. Gardenia has a strange mixture of past and future. There are airships (a lot) and at the same time computer-operated systems, because in Gardenia the natural law is different. A small apparent world in which life behind the scenes is a bloodshed. And our friends Maika and Lina are drawn to it.

Samstag, 8. März 2014

3 Nach dem Austeilen #4

Es ist krass, wie viel innerhalb von zwei Wochen passieren kann. Drei Tage Politikseminar. Zwei Tage nur Chor. Im Zeitstress einen Film angucken, für den Skiurlaub packen und auf einen Geburtstag gehen. Noch in der gleichen Nacht nach Mitternacht losfahren, um Vormittags schon auf der Piste sein und Mittags auf der Alm zu essen. Eine Woche Skifahren. Schnee! In den Alpen liegt Schnee! Während wir hier schon frühlingshaftes Wetter haben, liegt dort Schnee. Und dann habe ich jetzt wieder abends Prospekte ausgeteilt, ohne Handschuhe und ohne Mütze. Bei milden Temperaturen. Verrückter kann es nicht sein.

It's incredible, how much can happen in just two weeks. Three days on a seminar for politics. Two days only singing in the choir. Watching a movie, packing for the skiing holiday and going on a birthdays, all under the pressure of time. In the same night already driving, to be on the skislope at forenoon and eat lunch on the alp. A week of skiing. Snow! There's snow in the Alps! While we have spring-like weather here, there is snow there. And today in the evening I again delivered the brochures, without gloves and without any cap. Mild Temperatures. It can't be any crazier.

Beim Austeilen meiner Prospekte habe ich wieder einmal gemerkt, wie herrlich anregend das sein kann, wenn man eine eintönige Arbeit verrichtet und seinen Gedanken freien Lauf lassen kann. Ich bin schon wieder bei einer Geschichte angekommen und mir ist folgender Gedanke durch den Kopf gegangen: In den meisten Geschichten sind die Protagonisten geschockt, verwirrt oder überrumpelt, wenn sie feststellen, dass sie Elfen sind oder magische Kräfte haben oder wenn sie anfangen fantastische Wesen zu sehen oder ähnliches. Meistens können sie es nicht glauben, so wie Harry Potter, oder sie sind gar nicht begeistert. Manchmal nehmen sie es einfach hin, aber in den wenigsten Fällen freut es sie.
Aber hat denn eigentlich nicht jeder den heimlichen Wunsch, so zu sein? Eigentlich wünscht sich jeder heimlich, irgendwie, ein Held zu sein, warum also sollte sich die Figur in der Geschichte nicht einmal so freuen wie ein Kind an Weihnachten? Bisher hat in einer meiner Geschichten die Hautfigur immer ganze Absätze damit gefüllt, dass alles nicht sein kann und sich gefragt, ob er vielleicht Drogen genommen hat, aber jetzt ist mir klar geworden, dass er gar nicht der Typ dafür ist. Er ist nicht der Skeptiker, so wie Maika, auch wenn er kein so großer Beobachter wie Lina ist, aber ich glaube, es passt einfach so viel mehr zu ihm, fasziniert von einer neuen, magischen Welt zu sein.
Zweitens habe ich gemerkt, dass in der Geschichte Drachen viel wichtiger sind, als ich bisher immer gedacht habe... Jedenfalls schreibe ich zwar gerade nicht an dieser Geschichte, aber es ist interessant, welche Ideen mir die ganze Zeit kommen, wenn ich darüber nachdenke.

While delivering my brochures, I again recognized, how wonderfully inspiring it can be, when you do a monotonous work and may let your mind wander. I again came to a story  and I thought of the following: In most stories the protagonists are shocked, puzzled or surprised when they get to know, that they are Elves or get magic powers or discover, that they see fantastic creatures or somewhat. Usually they can't believe it at first, like Harry Potter, or they're not very happy. Sometimes they even take it, as it is, but they're never excited and never glad.
But doesn't everyone have the secret wish to be like that? Actually most people wish to be heros, so why shouldn't they be excited like a child at christmas?  Until now in one of my stories the main charakter used to fill whole passages, that all this and that cannot be, and if he maybe took drugs accidentally, but now I realized, that he's not the type for that. He's not such a sceptic as Maika, although he's not a real observer like Lina, but I think it fits much more to him to be fascinated by a new, magical world.
Secondarily I recognized, that dragons play a much bigger role than I so far thought...anyway, I'm still not writing this story, but it's interesting, which ideas I get, when I think about it.

Samstag, 22. Februar 2014

0 Nach dem Austeilen #3

Nachdem ich gestern "Across the Universe" gelesen habe, war ich heute, als ich draußen bei strahlendem Sonnenschein und blauen Himmel Prospekte ausgeteilt habe, echt froh, dass ich nicht auf der "Godspeed" lebe. Es war gestern total beklemmend, von der Enge auf dem Raumschiff zu lesen -auch wenn dieses Raumschiff für ein Raumschiff sehr groß ist. Gott sei dank lebe ich auf der Erde. Und heute war ein wunderschöner Tag. So sonnig und warm und ohne Jacke, dafür endlich mal ein bisschen schwitzen. Eigentlich finde ich es schade, dass es dieses Jahr keinen richtigen Winter bei uns gab, aber lieber habe ich es frühlingshaft wie heute, statt durchwachsen und eher Herbst als Winter, wie das ja schon ein halbes Jahr geht.
Um zurück zum Weltraum zu kommen, mir ist klar geworden, dass die Erde im Prinzip auch ein riesiges Raumschiff ist, nur dass sie natürlich ist und besser als jedes Raumschiff, das je ein Mensch erschaffen hat. Und wie schön und einzigeartig die Erde ist und dass sie wirklich das einzige ist, das die Menscheit hat. "Across the Universe" erzählt ja von einem Raumschiff, das unterwegs ist, um einen neuen Planeten zu kolonisieren, aber das geht schief und die Autorin führt einem dabei deutlich vor Augen, wie wichtig es wäre, die Probleme auf der Erde zuerst zu lösen und erst danach daran zu denken, den Weltraum zu besiedeln.
Wirklich, probiert es heute einfach mal aus. Geht raus und macht einen Spaziergang außerhalb der Stadt, genießt die Sonne auf eurer Haut und seht euch den wunderschönen blauen Himmel an! Wenn diese Wetterlage bei dir nicht der Fall sein sollte, dann kann ich nichts dafür. Aber selbst Regen kann ja schön sein. Wenn das Wetter schlecht ist, genießt es einfach auch. Denkt dran, dass es weder auf dem Mond noch auf dem Mars Regen gibt (auch wenn es womöglich auf dem Mars einmal Regen gab) Seht, wie schön die Erde ist!

After I read "Across the Universe" yesterday I was, as I delivered brochures under the shining sun an blue sky today really happy about the fact, I wasn't living on the "Godspeed". It was reallly cramping yesterday to read of the crowdedness on the space ship -although this space ship was very big for a space ship. Thank god I live on earth. And today was a wonderful day. So sunny and so warm and without a jacket, in return finally a bit sweating. Actually I think it's a pity we had no real winter here, but I prefer it as spring-like as to day to instead of intermingled and more autumn than winter, like it's already for half a year.
To come back to space, I realized, that earth basically is a space ship too, only that it's natural and better than any space ship ever made by men. And how beautiful and unique earth is and that it's really the only one mankind has. "Across the Universe" tells about a space ship on it's way to colonize a new planet, but that fails and the author shows quite plainly, how important it would be, to solve the problems on earth first and then think about settling on other planets.
Really, try it out. Go outside for a walk outside the town, enjoy the sun on your skin and look at the amazing blue sky! If that weather is not the case at yours it's not my fault. But even rain can be beautiful. It the weather's bad, enjoy it too. Think about tht neither on the Moon nor on Mars there s rain (although there may have been rain on Mars) Look, how beauiful earth is!

P.S.
       Die "Godspeed" ist das Raumschiff aus "Across the Universe"
       The "Godspeed" is the space ship in "Across the Universe"

Samstag, 15. Februar 2014

0 Nach dem Austeilen #2

Heute habe ich ja relativ spät ausgeteilt und es war schon total dunkel. Ich vergesse momentan manchmal, dass offiziell Winter ist. Es hat einfach keinen Schnee gegeben bei uns und es fühlt sich eher so an, als wäre seit Monaten Herbst.
Wenn man in der Dunkelheit durch die Gegend läuft, dann ist das wirklich seltsam. Es fühlt sich so magisch an und auch ein bisschen spannend. Ich war schon lange nicht mehr allein auf den Straßen unterwegs Und dabei brannten ja überall die Lampen und Straßenlaternen, aber es fühlte sich trotzdem spannend an. Ich habe wirklich alles mögliche gesehen, was nicht da war und die Schatten sahen wirklich unheimlich aus. Ich habe einmal meinem Schatten zugewunken, nur um sicher zu gehen, dass es wirklich mein Schatten war. Wenn man allein im Dunkeln ist, sind die Geräusche noch unheimlicher als bei Tageslicht. Wenn ich bedenke, dass es im Mittelalter keine Straßenbeleuchtung gab, dann kann ich ehrlich gesagt verstehen, wenn die Menschen damals an alles Mögliche geglaubt haben. Ich finde, wenn man Bäume im Dunkeln betrachtet, versteht man, warum es in so vielen Büchern und Filmen Bilder gibt, in denen Bäume sich bewegen. Im Dunkeln sind Äste wie riesige Hände und die Schatten sehen wirklich lebendig aus. Man denkt in Filmen wird so viel übertrieben, aber es ist auch Stückchen Wahrheit an  solchen Dingen dran.

Today I delivered my brochures quite late and it was already very dark. Sometimes I forget that it's officially winter. There was no snow and it feels like we've had autumn for months.
When you walk through the streets in darkness, it's really strange. It feels a bit magical and a bit exciting to me. I wasn't alone on the streets for a long time. Although the lights were burning, but it still felt exciting. I've seen a lots of things which weren't there and the shadows really looked scary. Once I waved at my shadow, just to make sure it was really my shadow. When you're alone in darkness, the noises are much scarier as in daylight. When I bear in mind that in Mid-Age there was no street lighting, I honestly understand, why the people in those times believed in all kinds of things. I think, when you look at trees in the darkness, you understand, why in so many books and movies there are pictures, where trees move. In the darkness branches are like giant hands and the shadows look vivid. You think in movies they overplay that, but there is a piece of truth in it.

Heute war es ja sehr mild und weil ich die ganzen Prospekte mitschleppen musste, kam ich auch ins Schwitzen und ich hatte fast so ein Sommerfeeling. Dann roch ich auch noch diesen rauchigen Geruch aus einem Haus und dachte an Grillen im Sommer am Lagerfeuer. Da kam plötzlich eine von meinen Buchideen in mir hoch, über die ich früher mal beim Grillen nachgedacht habe. Ich habe am Anfang diese Schuljahres an ihr gearbeitet, aber zugunsten der Reise nach Gartenland damit aufgehört. Ich überlege gerade, wie ich meine Prioritäten setzen soll... Ich will aber erst einmal bei Lina, Maika und Anisa bleiben.
Außerdem habe ich festgestellt, dass ich bei dieser anderen Geschichte die Figuren habe, aber weder die Welt noch die Handlung besonders ausgefeilt sind.

Today it was really mild and because I had to carry all these brochures, I began to sweat and so I almost had a summer feeling. Then I yet smelled this smoky aroma and thought of barbecue in summer at a campfire. Suddenly one of me book ideas bubbled up, about which I once thought about at a barbecue. At the begin of this school year I had worked on it, but in favor of the Trek to Gardenia discontinued it. I'm now thinking about how to prioritize...but I think I primarily want to stay with Lina, Maika and Anisa.
Also I figured that in this other story I have the charakters but neither the plot nor the place are actually filed.

Samstag, 8. Februar 2014

0 Nach dem Austeilen

Ich weiß jetzt wieder warum Prospekte austeile: Wegen dem kreativen Flash den man von dieser langweiligen Arbeit bekommt. Nun bin ich also vollgepumpt mit verrückten Ideen und ich werde jetzt anfangen sie durchzuführen. Damit ich sie nicht leich wieder vergesse, liste ich hier also meine Ideen auf (Sie werden jetzt erst einmal unverständlich daherkommen):

1. Windpfeils Welt      
2. Geschichten von Herr F
3. Die Gründung der Republik Lateinien
4. Die Gründung der Schlumpfpartei    Kann ich wegen des Urheberrechts nicht gründen
5. Ideen für die Gegenwart, die Zukunft haben
6. Moral und Unmoral-über den Inhalt und die Aussage von bekannten Büchern
7. Lieblingsfiguren und Hassfiguren -Charaktere aus meinen Lieblingsbüchern analysiert
8. Märchenprinzessinnen
9. Gruppen, Clubs und sonstige Gemeinschaft(eng verknüpft mit Idee 5)

Was jetzt also kommt, wird einen schönen Tastensturm meinerseits geben. (Was ich durchgestrichen habe, gilt als erledigt.)

Now I know again, why I deliver brochures: because of the creative Flash you get from it. So I'm full of crazy ideas and I'm beginning to undertake them. To not forget them, I'm going to make a list of my ideas (Maybe first of all unknowable):

1. Windbolt's World
2. Stories of Mister F
3. The foundation of the Republik of Latinia
4. The foundation of the Smurf Party Can't found it because of the copyright
5. Ideas for the presence which have future
6. Ethic of well-known Stories and books
7. Charakters of my favorite books
8. Fairy tale princesses
9. Groups, clubs and other community (intimately connected with idea 5)

What's nw coming up will give a nice writing storm of mine (Whatever is crossed, is already completed.)